#83 Zu viel im Kopf - Aber wieso? Teil 1

Shownotes

Mental Load. Alle reden darüber. Und genau deshalb nimmt es keiner mehr richtig ernst. Es ist zu einem Modewort geworden. Ein Label für „viel los im Kopf“. Aber das erklärt nicht im Ansatz was wirklich dahinter steckt. In dieser Folge gehe ich einen Schritt weiter. Ich schaue nicht nur auf den Stress – sondern auf den Ursprung. Erzähle wie es bei mir ist! Auf das, was wirklich dahinter steckt. Denn vielleicht bist du nicht einfach nur gestresst. Sondern einfach im Kopf voll wegen ganz was anderem. Und ich glaube dass genau da das eingendliche Problem liegt.

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast mit Selbstleidung zum perfekten Familienkass.

00:00:11: Ich bin der Meinung, dass egal an welchem Punkt meine Frauen im Leben stehen.

00:00:15: Ab dem Moment, wo wir zum ersten Mal Mami werden, fängt alles wieder bei nun an!

00:00:21: In meinem Podcast möchte ich darum mit dir über Familienbeziehung und Selbstliebe reden.

00:00:27: Da auch gerne mit mir in die Welt von Familie Kals ein.

00:00:30: Mit viel Witz, Selbstironie und lustiger Moment zeige ich dir wie wundervoll aber auch herausforderndes Familienleben sein kann.

00:00:42: Hallo!

00:00:43: Und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge von Laura Ghiara mit Selbstliebet zum Perfekten von Familie Chaos nach drei Monaten.

00:00:54: Okay, ich habe dreimal eine Pause gemacht.

00:00:56: Drei Monate?

00:00:57: Okay, vier ... Nein!

00:00:58: Zwei.

00:00:59: Weiss es nicht mehr.

00:01:00: Egal... Auf jeden Fall, ich glaube, Ende Februar war die letzte Folge für den März April.

00:01:06: Nein, nicht ganz zwei.

00:01:09: Okay, zwei Monate.

00:01:11: Ja genau, ich kann das jetzt schon erzählen.

00:01:13: Es ist tatsächlich so.

00:01:16: Und warum ist das so?

00:01:17: Weil ich mittlerweile ein Gefühl habe Alles, was ich mache, doppelt und dreifach kontrollieren.

00:01:27: Und herausfinden und verstehen, dass ich alles richtig mache, ist alles okay.

00:01:31: Ist alles noch korrekt?

00:01:34: Habe ich nichts vergessen?

00:01:38: Genau so kommen mir jetzt zu meinen neuen Themen von heute.

00:01:43: Ich glaube sogar es wird nicht ... Das letzte Mal, wenn ich über das rede.

00:01:47: Und zwar geht es um den allbekannten und typischen Mental Load.

00:01:53: Alle reden von dem Mental Load!

00:01:56: Leute, ja, ich bin seit über zehn Jahren Mami.

00:02:00: Ich glaube, ich habe ziemlich viel dafür gemacht, dass mein Mental Load so richtig ... Wie soll ich sagen, dass er so richtig ausgebaut wird und richtig und grösser geworden ist?

00:02:18: Und überhaupt.

00:02:19: Ich würde wirklich sagen, ich habe sehr lange einfach funktioniert.

00:02:26: Ich habe sehr, sehr lang einfach nur funktioniert.

00:02:30: Und ich finde das mittlerweile über zehn Jahre später ein Gefühl... Oh mein Gott, Laura.

00:02:41: Was hast du mit dir gemacht?

00:02:43: Du hast dich die ganze Zeit gemobbt.

00:02:45: Ich habe einfach meinen Mental-Load gemobbert!

00:02:49: Ja es klingt jetzt alles etwas lustiger als es schlussendlich ist weil ich glaube dass das ganze Thema rund um Mental-Lode und über diese Überlastung im Kopf, dass das irgendeine ist Am Anfang, ich will damit nicht sagen, dass man in der heutigen Zeit nicht auch den ganzen gewissen Wertschätzung schenkt.

00:03:18: Aber am Anfang, als das noch so kam, ist es immer mehr ... Oh mein Gott!

00:03:27: Das Struggle is real.

00:03:29: Ja, das war er wirklich und tatsächlich wurde es einfach nie besser.

00:03:35: Was ist aber passiert mit dem Thema?

00:03:37: Irgendwann war es einfach so etwas ausgelutscht.

00:03:41: Wenn es immer ehrlich, irgendein ist, konnte man das nicht mehr hören.

00:03:46: Ich finde es so, dass wir uns heute nicht einmal mehr hören können.

00:03:49: Das ewige Ja-Mentalo da und Mentalo dort ... Aber Mann!

00:03:55: Das Zeug ist echt wirklich hier.

00:03:59: Und am Anfang ... Als ich noch ein Kind hatte, hat es immer so eine Unterschwellung mitgeschwungen.

00:04:11: Es hat sich wie einen richtigen Boden gebaut und das wurde immer mehr geworden.

00:04:16: Das heisst mit jeder Aufgabe, die mir dazu kam ... Mit jedem Kind bei mir natürlich, der dazugekommen ist... Mit jedem Sörgeli, der dazu gekommen ist, hat sich hier Und wirklich die Basis immer mehr und mehr, also der Boden ist einfach immer mehr gewachsen von dem Mental Load.

00:04:45: Also es ist etwas was man am Anfang noch gefunden hat... Das ist easy.

00:04:50: Ich schaue mal mit einem Wochenende, dass ich wieder zu mir komme und nicht so viel Stress habe.

00:04:59: Und genau so schliegt sich das Ganze ein.

00:05:04: Ich finde, man muss ganz an einen anderen Ort ansetzen.

00:05:10: Vor allem finde ich, dass man das Thema ... Es ist ein Stück weit auch etwas verheerlicher oder etwas verschönerer.

00:05:21: Oder das Modewort, einfach die Art von ... Ja, es ist nicht so schlimm.

00:05:30: Dass man das wirklich ganz neu versucht aufzurollen.

00:05:35: Das habe ich mir jetzt zu meiner Mission gemacht.

00:05:39: Warum habe ich das zu meiner mission gemacht?

00:05:43: Ich glaube ... Ganz am Anfang, als ich Mami geworden bin, hätte ich mir das gewünscht.

00:05:49: Ich hätte mir gewünschte, zu verstehen und zu wissen, was mental alles auf mich zukommt.

00:05:58: Nicht dass mir irgendjemand gesagt hätte, das würde ich so und so nicht machen.

00:06:03: Ähm ... Und ich war noch in dieser Situation oder einer guten Situation ... Ich hatte eigentlich auch immer die Unterstützung von meinem Mann.

00:06:14: Also sprich, wir haben den Mental-Load zusammengetragen.

00:06:19: Aber was ist der Ursprung des Mental Loads?

00:06:22: Das ist einfach wirklich eine typische Frauensache.

00:06:26: Wir Frauen denken grundlegend anders als Männer.

00:06:32: D.h.,

00:06:33: wir gehen ... Ein Problem oder eine Aufgabe, schon mal per se anders an als ein Mann.

00:06:44: Es gibt natürlich immer Ausnahmen und ich möchte damit nicht wertend das jetzt ... Ich würde nicht sagen, dass es etwas besser oder schlechter ist, sondern... Es ist ein Fakt, weil ein Mann kommt und sagt ihr unter Umständen ja «Mentaload», also mein Mann.

00:07:06: Er sagt dir aber du machst viel zu grosser Stress!

00:07:10: Und ich denke so «Nein, ich mache mir eben kein Stress.».

00:07:15: Es ist einfach nicht ein Stress, es ist nicht.

00:07:18: oder zum Beispiel ich mache soviel.

00:07:22: Ich säckel viele in meinem Leben.

00:07:25: Viele Projekte, ich habe viele Sachen, die ich ausprobieren möchte.

00:07:29: Ich liebe es in eine Sackgasse zu laufen und merke scheisse, dass man wieder umkommt.

00:07:40: Das bin aber ich.

00:07:41: Jetzt ist das sicher nicht bei allen so, aber ... Ich bin jetzt einfach der Typ, der das gerne hat.

00:07:49: Das heisst etwas, was ich gerne habe, kann mich nicht stressen.

00:07:53: Es kann nicht sein, dass ich jetzt die Leidenschaft, die ich mir innen brenne, also so richtig ein inneres Feuer, das ich habe.

00:08:02: Und wo wir sagen, Laura ja, Max probierst du das unbedingt ausprobieren, damit ich mich dort gehe und bremse und sage nein, Laura, geht nicht.

00:08:13: Achtung!

00:08:14: Mental load?

00:08:15: Nein.

00:08:16: Denn es ist nicht das was den Mental Load auslöst.

00:08:22: Es kann nicht sein, dass eine Leidenschaft oder so wie ich bin.

00:08:27: So wie ich als Laura bin und so wie du, die mir zulassen.

00:08:33: So, wie du bist, dass das falsch ist und zu dem Mental-Load führt.

00:08:38: Schon mal den ersten Punkt, den ich sagen muss ... Das kann nicht die Lösung sein.

00:08:45: Indem man sagt, fahr ein bisschen runter und du machst viel zu viel.

00:08:51: Du stresst dich nur.

00:08:53: Nein!

00:08:54: Es ist nicht so.

00:08:56: An einem anderen Ort säkelt eine andere Frau einen anderen Mann genau wie ich und brennt für etwas... ...und niemand bremst ihn.

00:09:08: Klar, ob ihn oder sie.

00:09:10: Warum?

00:09:11: Weil niemand kommt und sagt, Achtung!

00:09:14: Ich sage jetzt mal so im Geschäftsleben.

00:09:15: Achtungen!

00:09:17: Mental load gefahren?

00:09:19: Nein es kommt niemanden.

00:09:20: Also ist das für mich schonmal per se eine Einschränkung.

00:09:25: Wieso muss ich mich einschränken?

00:09:26: Wieso bin ich grundsätzlich falsch mit dem als ersten Punkt?

00:09:31: Nein wir sind nicht falsch.

00:09:33: Und nein, es ist auch nicht das.

00:09:37: Ja, wir wissen alle was es ist.

00:09:39: Es ist die Verantwortung für ein Labewasser, das wir haben.

00:09:46: Und ja, das Labewasswerb ist wirklich unser Kind!

00:09:51: Ich glaube, von Töten ist das wirklich entstand.

00:09:54: Ich will nicht sagen, dass ein gewisser Mental-Load nicht auch an anderen Orten entsteht übrigens.

00:10:00: Man kann es genau so in einem gewissen starken oder zu starken Mental-Lode im Geschäftsleben haben und ich bin immer noch überzeugt, dass auch dort der Mental- Load oder einfach so ... Oh mein Gott!

00:10:16: Ich weiss nicht wie, wo was?

00:10:18: Dass das sicher nicht.

00:10:20: An diesem Leid wird der Mensch von sich aus einfach funktionieren.

00:10:26: Die Leidenschaft, so wie er ist, an dem ist nichts falsch.

00:10:31: Also was bedeutet das?

00:10:32: Es muss eine Auswirkung von aussen sein, die wir eben zwungen sind zu akzeptieren dass sie jetzt da ist und wir müssen mit dem eine Lösung finden.

00:10:48: Das ist für mich der wahre Kern dieses Ganzen.

00:10:53: Also das ist eigentlich der Punkt, den man wirklich ansetzen muss und vielleicht finden die einen oder die anderen jetzt gerade ja den Sonnen.

00:11:03: denkst du schon gewusst?

00:11:05: Ja, nein ich glaube eben nicht dass das allen klar ist vor allem nicht denen, die vielleicht jemand anderem sagen können Du musst ihm ein wenig ersächeln.

00:11:21: Nein, aber du machst es.

00:11:22: Und sie denkt so ... Mir wurde das auch gesagt und ich kann das ... Ich muss wirklich sagen, ich komme jetzt zum Schluss.

00:11:31: Nein!

00:11:32: In den letzten zehn Jahren konnte ich weniger für Laura Ragnara machen.

00:11:37: Ich hätte weniger können ... Interior Design, die Heime machen können.

00:11:43: Ich hätte weniger Projekte in Angriff nehmen können im Garten.

00:11:49: All das Zeug, vielleicht auch einfach so viele Sachen, die ich hatte.

00:11:54: Aber jetzt sage ich schon ... Das führte nicht dazu, dass ich weniger einen Mental Load Stress hatte als wenn wir sie zuwenden.

00:12:05: Also... Ich bin überzeugt, dass mich das vielleicht noch mehr bezogen hätte im Sinne von ich werde dann immer noch in dieser Situation gefangen.

00:12:17: Ich habe das wirklich extra sehr provokativ ausgedruckt gefangen mit der Arbeit, die man hat mit den Kindern und das ist nicht die Arbeit per se mit den Kinder sondern es ist so vieles wenn man Kind hat.

00:12:37: Man ist so vieles.

00:12:38: Man ist Psychologin, man ist Trösterin und Begeleiterin.

00:12:46: Man isch Potsfrau, Köchin ... Man tut das Baby, das kleine Kind pflegen, wickeln.

00:12:56: Man tut ganz viele Arbeiten im Haushalt erledigen.

00:13:02: Man iischt Fahrdienst, Taxi Mit all diesen Aufgaben, die ich jetzt am Aufzellen bin.

00:13:10: Mit jeder einzelnen Arbeit, wo wir uns ja dazu entschieden haben zu werden – aber es ist immer ehrlich, niemand von unseren Mami's hat jemals gewusst wie in welchem Ausmaß diese Arbeit auf uns zukommt oder in welchen Ausmaßen sie einwerdet.

00:13:29: Aber wir entscheiden uns doch gleich jeden Tag dafür, dass ich durchziehe und Mache das, aber mit jedem einzelnen Schritt, den wir dort machen.

00:13:44: Ich rede hier von Mikroschritt.

00:13:47: In den letzten zehn Jahren war es nicht so von Anfang an, weil am Anfang ist es noch so, dass es so willkommen ist.

00:13:54: Es ist schön etwas Neues und Gott sei Dank sage ich euch.

00:13:59: Gott sei dank empfindet man das am Anfang auch so.

00:14:04: Stellt ihr euch vor, das Kind wird auf die Welt kommen und wir denken schon an wen geht.

00:14:08: Ich bin überfordert es geht nicht.

00:14:09: Also auch das gibt's natürlich und ich sage auch das ist nicht falsch.

00:14:13: aber ich möchte wieso den Kern nicht verlieren eigentlich.

00:14:17: Nicht verlieren um was es wirklich soll gehen.

00:14:21: Mit jedem einzelnen Schritt wo wir machen uns jeden Tag dafür entscheidet zu kochen für jemand anderen Staat sein.

00:14:29: Die eigenen Bedürfnisse in Hintergrund zu stellen Mit jedem Moment, mit jeder Aufgabe, die wir da haben, kommt so ein Stückchen mehr der Mental-Load eben irgendwie dazu.

00:14:46: So wie das Putzelteile dazukommt, wo man dann irgendwie merkt ... Ja scheisse mir eigentlich an!

00:14:55: Aber nein ich mache es und doch ich mache sie auch gerne weil er ist ja mein Kind und überhaupt.

00:15:01: Und steckt automatisch Irgendetwas, das in uns schlummert und sagt, eigentlich würde ich so gerne an dem und dem arbeiten.

00:15:15: Ja, ich rede von mir unter anderem.

00:15:18: In diesem Moment, wo ich mich auch sagen muss, jetzt habe ich eine Idee.

00:15:22: Jetzt habe ich gerade das Feuer in mir drin für das.

00:15:27: Und mein Feuer muss sich brennen und löschen, damit ich irgendwo anders kann ... Und das ist es.

00:15:40: Was macht, was passiert dann?

00:15:42: Automatisch oder auch bei mir?

00:15:45: Man probiert im Kopf ... das zu behalten, was man eigentlich wollte für sich machen.

00:15:52: Etwas Gutes, etwas einfach ein brennende Idee.

00:15:55: Das kann alles möglich sein!

00:15:57: Verstehen wir?

00:15:57: Es geht nicht darum.

00:15:58: jemand denkt jetzt als arbeiten, jemand anders denkt jetzt an die Gasse mit dem Hund und wieder jemand anderes.

00:16:05: Es geht gar nicht um das sondern einfach nur etwas für das wir brennen sagen wir okay ich... Ich stelle das jetzt zurück und halte es irgendwo in Ihrem Hinterkopf.

00:16:17: Weil das ist etwas, was wir gut tun würden.

00:16:20: Und was passiert dann?

00:16:21: Wir sind für unsere Kinder hier, für alle Bedürfnisse, die entstehen.

00:16:26: Für Sachen, die wir uns – ja, ich habe schon Schluss gesagt – entschieden haben.

00:16:32: Und wir wussten so gar nicht.

00:16:33: Wir haben einen Vertrag unterschrieben ohne zu wissen, was eigentlich in diesem Vertrag steht.

00:16:37: Aber wir verzichten auf ... Das, was uns innerlich glücklich machen würde oder zusätzlich glücklich macht.

00:16:47: Wir behalten das in unserem Hinterkopf und dann probieren wir, gewisse Sachen anzuholen.

00:16:53: Und merken, dass es gar nicht geht.

00:16:56: Oder wir merken auch ... Shit!

00:17:00: Was soll ich als erstes als nächstes?

00:17:02: Dann haben wir schon einen anderen Konflikt dazu.

00:17:05: Und das ist für mich der wahre Struggle die mir Mami's jeden Tag haben.

00:17:17: Mami ist ein Papis, ich will nicht sagen ... Es geht mir wirklich nicht darum zu sagen, es sind nur Mütter oder Väter oder die jungen, alte oder auch zu sagen dass es das im Job nicht gibt.

00:17:31: aber wenn ich von mir jetzt muss reden und ich vom Mami Mental Load muss reden dann rede ich genau über das.

00:17:42: Und zwar entsteht das Ganze wirklich dann, wenn man anfangen muss.

00:17:49: Man muss seinen Anführungs- und Schlusszeichen, denn wir sind ja dann zu wungen oder einfach angefangen müssen, Prioritäten zu erzeugen.

00:17:58: Prioritäten für ... Nein, jetzt muss das Kind gewickelt werden.

00:18:02: Also nein!

00:18:03: Ich habe keine Zeit um etwas anderes zu machen.

00:18:04: und noch mal am Anfang ist es vielleicht sogar auch eine sehr willkommene Abwechslung.

00:18:09: Und es soll auch so sein.

00:18:12: Jetzt fragen Sie euch ja gut, okay schön?

00:18:14: Das stimmt ich sehe das auch so.

00:18:15: was ist dein Lösungsansatz?

00:18:17: Ja, aber an dem bin ich tagtäglich dran.

00:18:22: Und ich glaube, ich will sie gar nicht in die Länge ziehen Aber vielleicht hatte ja die ein oder die andere einen Aha-Effekt.

00:18:32: Einfach irgendetwas, was so etwas zum Denken angeregt hat und vielleicht denken wir jetzt einfach über unsere Situation nach.

00:18:42: Vielleicht finden Sie bei mir ist das total so?

00:18:45: Und vielleicht auch nötig?

00:18:48: Ich weiss es nicht!

00:18:49: Aber bei mir schlussendlich war es genau das.

00:18:53: Genau das... ist schlussendlich, was sich Baustein für Bausteine aufgebaut hat und so eigentlich den Mental-Load entstanden ist.

00:19:06: Den hast du in meinen Augen nicht von Anfang an, weil noch mal von Anfang ab ist das eine sehr kommende Abwechslung.

00:19:14: Und ich finde es auch mega cool, dass das so ist!

00:19:18: Aber irgendwie auf dem ganzen Weg ... Ich wollte auch nicht sagen, dass sich das Mami plötzlich vergisst.

00:19:25: Der Weg kann schon nach einem Jahr hier sein.

00:19:28: Es ist überhaupt nicht ... Das ist bei allen wirklich unterschiedlich.

00:19:33: Man sollte gar nicht darüber urteilen.

00:19:37: Bei diesen hat es vorher und danach angefangen.

00:19:41: Bei mir hat dies in den letzten paar Jahren angefangen,

00:19:45: d.h.,

00:19:46: ich ... Sieben Jahre, Mami sie.

00:19:49: Habe ich gemerkt?

00:19:51: Habe ihr irgendwie irgendetwas?

00:19:53: Irgendwo habe ich mich vergessen.

00:19:57: So anyway, zwanzig Minuten!

00:19:58: Also etwas mehr als zehnzehn Minuten wird jetzt ein Podcast lang.

00:20:02: Ich finde es mega cool über das Thema zu reden Wenn ich jetzt irgendwo bei dir irgendwas ausgelöst habe.

00:20:07: Du bist herzlich willkommen Dein Semf abzugehen wirklich jederzeit macht das.

00:20:14: Du kannst mir per WhatsApp schreiben, du kannst mir via DM auf Instagram schreiben oder du kannst ein E-Mail schicken.

00:20:24: Es ist alles hier unten aufgeführt in diesem Podcast also hier wo auch immer du losst.

00:20:32: Es würde mich freuen wenn meine Nachricht dann erleichtert wird.

00:20:36: Ich komme auf jeden Fall wieder mit diesem Thema, weil ich finde das ist etwas, was man jetzt einfach proaktiv daran schaffen muss.

00:20:44: Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und danke vielmals fürs Zulassen!

00:20:50: Und bis zum nächsten Mal.

00:20:51: Ciao!

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