#85 Mental Load – Was jetzt? Teil 2

Shownotes

Ich habe lange versucht, meinen Kopf in den Griff zu bekommen. Spoiler: hat nicht funktioniert. In dieser Folge geht es darum, was ich stattdessen mache. Wie ich aufgehört habe, gegen meinen Mental Load zu kämpfen – und angefangen habe, damit zu arbeiten. Nicht, weil plötzlich alles easy ist. Sondern weil ich gemerkt habe: Der Kampf macht es nur schlimmer.

Ich bin neugierig, wie es bei anderen ist. Wenn du dich darin erkennst und Lust hast, das nur mit mir zu teilen, dann melde dich bei mir. Kein Perfekt-Sein. Kein „richtig machen“. Einfach und ehrlich.

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast mit Selbstleidung zum perfekten Familienkass.

00:00:11: Ich bin der Meinung, dass egal an welchem Punkt meine Frauen im Leben stehen.

00:00:15: Ab dem Moment, wo wir zum ersten Mal Mami werden, fängt alles wieder bei nun an!

00:00:21: In meinem Podcast möchte ich darum mit dir über Familienbeziehung und Selbstliebe reden.

00:00:27: Da auch gerne mit mir in die Welt von Familie Kals ein.

00:00:30: Mit viel Witz, Selbstironie und lustiger Moment zeige ich dir wie wundervoll aber auch herausforderndes Familienleben sein kann!

00:00:43: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Podcastfolge von Laura Gjara mit selbstliebig zum perfekten Familie Kalks.

00:00:53: Wie lange gibt es jetzt ein Podcast?

00:00:55: Ich weiss es nicht genau, ich glaube.

00:00:57: Das ist dieses Jahr, das dritte Jahr oder so.

00:01:01: Und ... heisst es auch nicht?

00:01:04: Mit Selbstliebe zum perfekten Familienkass?

00:01:07: Es ist alles hätte ich dort einfach schon gespürt!

00:01:10: Weil ich glaube, um das Kass kommst du einfach mit oben.

00:01:14: Ja, ich setze eben wirklich wieder genau an meinem letzten Podcast an und zwar wohne ich über den ganzen Mental-Load geredet habe.

00:01:23: Ich habe dort einfach mal in der Podcast eingegriert, was ich darüber denke und das Gefühl habe, wo der Ursprung ist von dem ganzen Mental-Load.

00:01:42: Und tatsächlich würde ich jetzt sehr gerne so ein Beispiel eingehen, das ich wirklich selber erlebe dann so stressen, dass ich das Gefühl habe, genau das ist der Mental Load.

00:02:03: Also wenn ich jetzt zurückdenke an diese Zeit, da muss ich noch kein Kind haben ... Es gibt keine andere Zeit, mit der ich es vergleichen kann.

00:02:12: Es gibt bei uns Mütter ein Vorher- und ein Nachher.

00:02:17: Wenn du einmal Mutter bist, bleibst du Mutter.

00:02:20: Ich glaube, du bleibest wirklich Mutter sogar wenn deine Kinder wachsen sind.

00:02:26: Das ist eine Aufgabe, die man im Leben bekommen hat.

00:02:32: Du hast einen Mensch auf die Welt gebracht ... Das ist sicher nicht bei allen so, aber irgendwie gehört das du bist.

00:02:42: Es ist eine Art Verantwortung.

00:02:45: Aber es ist ein Begleiter.

00:02:48: Ein Teil von dir, wo du erschaffen hast und jetzt halt hier ist.

00:02:54: Also nicht halt, aber eben es ist da!

00:02:57: Ich glaube auch wenn es älter ist, ist sie immer noch da und ist immer noch dein Kind Klar, du hast dann wieder etwas mehr Freizeit und alles.

00:03:05: Aber eben genau das finde ich ja nicht den Punkt.

00:03:11: Und jetzt komme ich eigentlich genau auf das zu sprechen, was mir so oft durch den Kopf ist oder wo ich selber auch gemacht habe ... und immer noch machen.

00:03:24: Ich habe immer geschaut und versucht genug Zeit für mich zu haben.

00:03:31: Es kann ein Wochenende sein, es könnte ein paar Stunden sein.

00:03:37: Ich sage nicht, dass das falsch ist oder dass das für Katz war, aber ... Das löst den Mental-Load nicht!

00:03:49: Und darum finde ich so... Alles, was ich auf Insta gesehen habe, die irgendwie so ... Ja, bist du gestresst.

00:03:55: Nimm Diagramm und Diagramme nach der Bandwerbung!

00:03:59: Ist ja schön und gut, ist alles in Ordnung.

00:04:01: Ich finde es auch toll, wenn ich irgendein Greml in mir wieder einmal ins Gesicht schmieren kann oder halt sonst wieder Kanguellnessen.

00:04:09: Ich meine, ich bin ja die Wellness Tante par excellence.

00:04:13: Aber das alles löst bei mir Der sogenannte Mental-Load einfach nicht.

00:04:21: Und ich habe mich wirklich gefragt, was löst denn überhaupt?

00:04:25: und ich bin zum Schluss gar nichts gekommen.

00:04:27: Ja es klingt eigentlich ziemlich scheisse in diesem Moment.

00:04:31: Ich dachte ja super!

00:04:33: Zwar muss ich einfach mit dem leben und ich sage ja genau... Ah ja vielleicht haben sie ja gewiss von euch bereits schon sehr gut im Griff.

00:04:42: Also ich noch nie.

00:04:43: Ich wirklich nicht und ich musste so vieles auch lernen.

00:04:47: Und ich glaube, es ist so wie mit etwas umzugehen, das einem Angst macht.

00:04:53: Oder bei etwas umzugehen, was man nicht so gerne hat.

00:04:59: Das Ganze oder dem Ganzen quasi geradeaus annehmen und sagen hey wenn du jetzt halt hier bist dann nehme ich dich und ich arbeite mit dir!

00:05:14: Weil wegmachen kann ich dich nicht.

00:05:18: Das kann ja auch bei der Angst sein, oder man hat Angst vor etwasem... Also was macht man?

00:05:23: Man konfrontiert sich genau mit dem und sagt doch, ich vergrüße mich jetzt nicht und löhne, sondern oder habe einfach weiter Angst, sondern jetzt arbeite ich einfach mit dieser Angst!

00:05:37: Und sobald wir mit einer Angst arbeiten, dann arbeitet es.

00:05:43: Und eben sobald man wieder mit einem Problem arbeitet, dann plötzlich merkt man, dass es doch alles nicht so krass ist.

00:05:56: Es ist doch alles auch nicht so schlimm!

00:06:00: Ja... Was wollte ich euch jetzt für ein Beispiel bringen?

00:06:04: Ich meine, ich bin eigentlich eine riesige Kautin.

00:06:06: Ja, auch gerne kalt, weil ich nicht strukturiert bin.

00:06:11: Ich habe mein Business angefangen und es war nicht strukturiert.

00:06:17: Dafür voller Leidenschaft!

00:06:19: Ich bin ein leidenschaftlicher Mensch... Ich habe heute Lust auf etwas und morgen auf etwas anderes.

00:06:25: Also stelle euch mal vor, wie meine Situation war, wo meine Kinder in die Welt gekommen sind.

00:06:32: Klar, ich habe ja auch vorher gearbeitet und habe natürlich schon auch eine gewisse Struktur müssen haben.

00:06:39: Aber tatsächlich ist es mir immer am besten gegangen im Leben, an dem ich mein Leben mehr nicht schämen konnte.

00:06:50: Ja, und dann bin ich selbstständig geworden.

00:06:52: Ich wurde Mutter.

00:06:54: Ich habe sonstige tausende Projekte nicht nur physisch, sondern auch wirklich so im Kopf.

00:07:03: Und tatsächlich ... Das war mein Lebenselektier!

00:07:09: Das ist mein Lebensselexier.

00:07:10: Und ich musste feststellen, jedes Mal hatte man wieder neue Ideen, die meine Kinder klein waren.

00:07:18: Also ganz klein.

00:07:20: Ich bin unheimlich gerne mit ihnen zu Hause gewesen und das sehe ich erst jetzt zurückblickend, oder?

00:07:28: Weil früher ist es für mich so ein bisschen ... Ich glaube, ich habe vieles sehr unbewusst gemacht.

00:07:35: Und darum glaube ich, ist der Mental Load erst wirklich langsam bemerkbar oder hat sich erst jetzt langsam be merkbar gemacht?

00:07:45: Was ich gelernt habe war, dass Laura nur bewusst und nicht unbewusst ist.

00:07:51: Ich fange noch mal von vorne an.

00:07:54: Was habe ich gemacht?

00:07:55: Meine Kinder waren klein.

00:07:57: Meine haben fünfzehn Monate Unterschiede.

00:08:01: Das ist für andere den grössten Stress.

00:08:04: Ja, es war eine Anspruchsfolge.

00:08:05: Du hattest zwei Kinder, die dich wickeln mussten und füttern mussten.

00:08:11: Du brauchst zwei Kinder in den Bett bringen, du hast zwei Kinder die dir vollgesäckelt sind ... Zwei Kinder hatten dann auch gleichzeitig alles, was sie beibringen und beide sind in zwei verschiedene Richtungen gegangen.

00:08:25: Also alles das ist anspruchsvoll auf jeden Fall die eine die letzte die andere schlaft umgekehrt.

00:08:31: ja es wird gegenseitig geweckt du selber kommst sowieso gar nicht mehr zum schlafen du schlafe im sinn von mittags pausen machen und so also alles nichts.

00:08:43: aber was habe ich gemacht?

00:08:46: Ich nahm das wirklich dort so richtig an.

00:08:49: Und ich habe dort, glaube ich, rückblickend für mich sehr vieles richtig gemacht.

00:08:55: Ich habe insofern vieles gut gemacht, weil ich teilweise bei meinen Kindern im Zimmer geguckt bin, was sie gespielt haben und ich bin einfach dort gehängt und dann sehen wir alle meine Augen wieder zu.

00:09:08: Hätte ich dort in diesem Moment gedacht, Laura, nein, du kannst doch jetzt nicht einfach hier hängen und schlafen.

00:09:15: Du solltest schon noch dieses und jenes machen.

00:09:18: Dann glaube ich oder auch vor allem vielleicht, oh nein!

00:09:22: So einen Scheiss.

00:09:24: jetzt lege ich da und die Kinder spielen zwar schön und ich bin nur da weil ... weil sie meine Anwesenheit haben wollen.

00:09:32: Aber eigentlich würde ich so gerne anders machen.

00:09:35: Wenn ich jetzt zurückdenke, stelle ich fest, dass ich die Gedanken so nie hatte.

00:09:41: Wo ich sie aber hatte?

00:09:42: Weil ich meine, ich habe mein Business gehabt und angefangen ... Sie waren ja auch in der Kita.

00:09:46: Ich kenne mir nicht, wie es ist, wenn wir arbeiten.

00:09:49: Man kommt dazu.

00:09:50: Es ist nicht das Problem, sondern wirklich, wenn man für etwas brennt.

00:09:55: Und ich merke... Wenn ich zurückblicke, merke ich so ... Ich nahm das komplett an.

00:10:04: Ich habe den inneren Frieden mit dem gemacht.

00:10:07: Ich hatte den innerer Frieden geschlossen, dass ich jetzt einfach hier bin und nicht tausend andere Sachen machen möchte oder unbedingt muss.

00:10:23: Und zwar nicht... Aus dem Grund, weil man sich so die Details ausmachen muss.

00:10:30: Sondern so richtig das, was man brennt für etwas.

00:10:36: So richtig, dass ich jetzt so Lust auf dieses und das mache.

00:10:40: Ich habe das irgendwie komplett bei mir ausblendet.

00:10:44: Man kann sagen ... auf meine Kinder fokussiert.

00:10:49: Das heisst, ich hatte den Fokus auf genau das, was in diesem Moment ... Wichtig oder nicht?

00:10:57: wichtig ist ja eigentlich gleich, aber der, der in dem Moment Prio-Eis hatte und das waren dort einfach meine Kinder.

00:11:06: Wenn ich mich auch an Situationen erinnere, bei denen ich zu Hause war von Putzen und Aufraumen, reden wir schon gar nicht, da bin ich ... selten dazukommen, wenn man es jetzt so will.

00:11:17: Logisch habe ich immer wieder etwas gemacht.

00:11:19: Aber ... Ich bin dann mit den Kindern raus.

00:11:22: Ich habe mit ihnen Sachen gemacht.

00:11:23: Dann gab sie einen Moment.

00:11:25: Meine Leidenschaft oder eine meiner Leidschaften ist ja ... Räume umzustalten und ... Ich habe das sehr oft bei uns zu Hause gemacht.

00:11:36: Das heisst, das war eine stille Leidenschaft in mir, die ich hatte, die mich unbewusst ... einfach ausgelebt und zwar mit meinen Kindern.

00:11:48: Und meine Kinder sind ja heutzutage so genau wie ich.

00:11:52: Das heißt, das hat dann wirklich so sein können.

00:11:55: Bis an einem Tag standen wir alle auf.

00:11:58: gegessen, bereitgemacht und dann habe ich so gefunden, jetzt würde ich das Zimmer umgestalten.

00:12:07: Was habe ich gemacht?

00:12:08: Ich sagte aus meinen Kindern, es sei logisch nicht, was die Babys waren, aber auch dann habe sie es gemacht.

00:12:16: Aber als sie älter war, habe ich sie mit einbunden Und habe mich aber mental voll auf das eingelassen, dass es jetzt einfach ein Chaos kann werden.

00:12:28: Aber es wurde nie wirklich ein Chaos!

00:12:30: Warum?

00:12:31: Weil ich etwas mit einer Leidenschaft gemacht habe und das meinen Kindern weitergegeben haben.

00:12:38: Meine Lieben, ich glaube mir wenn ich euch sagen kann, ich habe das nie bewusst so gemacht.

00:12:45: Sondern... Ich habe einfach Töten.

00:12:51: Es war einfach so, wie es gewesen ist.

00:12:54: Und damit wollte ich nicht sagen, dass ich nie gestruggelt habe und dass ich keine Herausforderungen hatte um meine Krisen.

00:13:03: Alles da war absolut.

00:13:07: Was ich damit sagen will ... Da habe ich die Kinder so mit eingezogen, dass sie sich wirklich mit ihnen geredet haben, als wären sie Arbeitskollegen von mir.

00:13:19: Ich sagte, was meint ihr?

00:13:20: Wollen wir es dort tun oder wollen wir es so machen?

00:13:24: Und das Lustige ist ja, meine Kinder in diesem Alter natürlich noch nicht hier oder dort zu sagen können.

00:13:30: Aber das Herzige war auch, dass Sie sich so mit Einbunden gefühlt haben und mit mir einfach ... Irgendwie gemacht haben, auch wenn sie dann nachher in diesem ganzen Haus, den wir miteinander veranstaltet hatten.

00:13:47: Sie seien sich teilweise einfach in ein anderes Zimmer zurückgezogen und ich meiner Leidenschaft noch gingen konnte und einfach in einem anderen Zimmer umgestalten konnte.

00:13:59: Dann habe ich ihn umgestellt und sind es später wieder gekommen.

00:14:02: Und die haben das so cool gefunden!

00:14:05: Das ist jetzt einfach nur ein ganz kleines Beispiel, das ich in meinem Leben hatte.

00:14:12: Schlussendlich ... Was ist jetzt anders?

00:14:16: Wenn ich irgendwo merke, dass der Mental-Load heute gleich ist.

00:14:24: Ich glaube und spüre es, aber ich gehe viel, viel souveräner und besser mit ihm um.

00:14:31: Aber das heisst nicht, dass er nicht hier ist!

00:14:35: Aber ich gehe oder probiere ganz anders mit dem Umzug.

00:14:40: Meine Strategie ist einfach die, dass ich sage, nimm alles genau so wie es kommt und nein, ich kann es auch jetzt noch nicht hundertprozentig optimal umsetzen.

00:14:58: Auch heute arbeite ich das nicht, weil Herausforderungen ... Bleiben ja nicht die gleichen.

00:15:03: Das heisst, du kannst dich nicht einfach auf etwas trainieren und sagen, das hat uns hier nie auch gerne.

00:15:09: Wenn ein gewisser Abläufe gekämmt und genau weiss, jetzt kommt es an und als nächstes kommt eins und dann jenes.

00:15:15: Nein!

00:15:16: Es ist nur eine Ahnung.

00:15:18: Man tut sich das irgendwie so vorstellen wie das ... könnte ausgehen.

00:15:24: Eine gewisse Situation.

00:15:27: Am Schluss kommt es ganz anders raus.

00:15:30: Und ich habe aufgehört.

00:15:32: Im Gegenteil, ich mache mich proaktiv mit komplett dem Gegenteiler rechnen.

00:15:40: Was mein Hirn sich eigentlich wünscht.

00:15:43: Das heisst also wenn ich mir so vornehme, morgen noch einen Tag, wenn die Kinder von der Schule kommen, gehen wir keine Ahnung in die Stadt etwas organisieren.

00:15:57: Denke ich so schnell, okay, rechnet damit die Kinder ... Sie kommen zu Hause und wollen abmachen.

00:16:05: Und sie hatten einen blöden Tag oder eine Herausforderung.

00:16:14: Wenn das so eintrifft, nervt es in diesem Moment, weil mein Plan war ein anderer.

00:16:22: Dann merke ich auch ... Und dann weiss ich mich das auch nicht an mit meinen Gedanken und ... Ja, einfach mit dem Moment.

00:16:37: Das, was sich alles so zusammenzieht in meinem Bauch.

00:16:40: Und gleich irgendwie sage ich mir ein paar Minuten später ja noch du hattest ja damit gerechnet.

00:16:50: So, das Alles ist nicht die Lösung, dass es nie mehr Mentaloge gibt.

00:16:56: Ich finde einfach, es wird etwas falsch über das ganze Thema geredet.

00:17:03: Es wird ein bisschen verheerlicht.

00:17:06: Es werden irgendwie so ... Ja... Ein bisschen Mental Audio eben.

00:17:12: Was sind die Lösungen?

00:17:14: Nimm dir mehr Zeit für dich und hin und her!

00:17:17: Aber die Zeit, die ich mir für mich nehme ist dafür da dass ich diese Zeit, die ich mir gerade am Meer bin wirklich auch nur ganz und gar für mich einsetzen kann.

00:17:31: Und was ist der Mental Load?

00:17:33: Das ist eben genau da, wo in unserem Kopf ja immer wieder abläuft.

00:17:38: Also das heisst ... Das ist etwas, das ist immer hier.

00:17:41: Auch wenn ich einen Wellness-Tag habe.

00:17:44: Auch hier, wenn ich mir ein gremliges Gesicht schmieren würde.

00:17:47: Auch dort, wenn es heiss ein Bad nimmt.

00:17:51: Und ich finde einfach so, man spricht von zwei verschiedenen Paar Schuhen.

00:17:55: Klar kann man und klar mache ich das auch um sich die Zeit zu nehmen für sie.

00:18:01: Aber es ist eine Utopie, zu denken oder zu glauben dass den Mental-Load einfach weg ist.

00:18:08: Weil er nicht weg ist!

00:18:10: Und nochmal meine Strategie ist wirklich einfach diese.

00:18:15: Das einfach anzunehmen und genau mit dem zu arbeiten.

00:18:20: Genau mit mit dem Mantel laut zu sagen, okay wir sind jetzt keine Feinde mehr sondern wir sind einfach Freunde.

00:18:30: Und ja ich bin im Moment etwas an probieren aufzubauen im Hintergrund weil ich so eine Vision habe oder eine Idee und ich möchte ... Ich würde es wirklich gerne schaffen und ich weiss noch gar nicht ob dass es jetzt noch zu früh ist, um das so zu sagen.

00:18:53: Aber tatsächlich suche ich ein paar Mami's, die sich auf dieses Experiment mit mir einladen wollen und mir einfach mal etwas erzählen wollen.

00:19:05: Was ist dein Daily-Mental-Load?

00:19:10: Wo hast du das Gefühl ... Jetzt, gerade ... Das Bezeichen, was jetzt mit mir passiert, genau das ist, was ich Mental-Load nenne.

00:19:24: Mich würde das so fest wundern nehmen und zwar nicht um zu wissen wer tickt gleich wie ich sondern wirklich zum erfahren Wie empfindet ihr es?

00:19:36: Was empfinden die anderen?

00:19:38: also ich probiere mich jetzt wirklich bewusst zu connecten egal welches man mir gerade mir am Zulassen ist.

00:19:46: Wenn ihr Lust habt, einfach meldet euch bei mir!

00:19:51: Ich würde das so gerne mit euch einmal... wie?

00:19:56: Ich würde es so gern einfach mehr spüren.

00:20:00: Wo haben die Mami's?

00:20:02: Wirklich der mentale Stress.

00:20:05: Wo im Tag, wenn im Tag was passiert, wo passiert dem Moment, wo das Glas zum Überlaufen gebraucht wird.

00:20:19: Meldet euch bei mir!

00:20:20: Ich würde mich mega freuen.

00:20:22: ihr könnt mir ein WhatsApp schicken.

00:20:24: Ihr könnt mir eine E-Mail schicken.

00:20:26: Es ist mir wirklich gleich wenn er mich kontaktiert auf LauraGiara auf Instagram Wo auch immer, wenn ihr Lust habt wir einfach etwas mitzuteilen was eure Gedanken und was euch wirklich, wo habt ihr das Gefühl?

00:20:43: Hier habe ich den Mantel und wir haben Lust, das einfach um mitzuteilen.

00:20:47: Ich hätte die mega gefreut!

00:20:49: Ich hätte sie wirklich mega gefriert.

00:20:51: Genau.

00:20:52: Mega cool sind hier.

00:20:54: Lassen Sie mir zu.

00:20:56: Ich verspreche, dass ich in Zukunft wieder mehr Podcaste werde weil ich es selbst so wahnsinnig toll finde.

00:21:04: Das ist übrigens ein solches Kanal, wo ich selber nutzen kann.

00:21:08: zum einfachen Reden ist eine Therapie.

00:21:13: Ja, es ist einfach schön.

00:21:15: Danke vielmals fürs Zuhören und ich wünsche euch eine gute Zeit!

00:21:18: Bis bald, ciao!

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